Zitate

Zitate

Systemische Welt

  • Handle stets so, dass sich die Anzahl deiner Möglichkeiten erweitert.“ (Heinz v. Foerster)
  • „Nur die Fragen, die prinzipiell unentscheidbar sind, können wir entscheiden.“ (Heinz v. Foerster)
  • „Was wir als Wirklichkeit wahrnehmen, ist unsere Erfindung.“ (Heinz v. Foerster)
  • „Je tiefer das Problem, das ignoriert wird, desto größer die Chancen für Ruhm und Erfolg.“ (Heinz v. Förster)
  • „Berate nie ohne Auftrag.“
  • „Du kanst Systeme nur von innen ändern.“
  • „Es ist unmöglich, nur beobachtbare Größen in eine Theorie aufzunehmen. Es ist vielmehr die Theorie, die entscheidet, was man beobachten kann.“ (Albert Einstein)
  • „… und wir müssen uns daran erinnern, dass das, was wir beobachten, nicht die Natur selbst ist, sondern Natur, die unserer Art der Fragestellung ausgesetzt ist.“ (Werner Heisenberg)
  • „Es kann sein, dass die Rettung in der am wenigsten wahrscheinlichen Lösung liegt.“ (Ludwig Wittgenstein)
  • „Wer sich selbst imponiert, imponiert auch anderen.“ (Marquis de Vauvenargues)

Weisheit der Kulturen

  • „Die Stille kann uns auf alles eine Antwort geben.“
  • „Von dem Weg kann man nicht abkommen. Wovon man abkommen kann, ist nicht der Weg.“ (Konfuzius)
  • „… man kann sich eine von außen kommende Denkweise nur aneignen, indem man sie missversteht …“ (Francois Jullien)
  • „Die Entleerung bewahrt die Fülle davor, zu erstarren.“ (Asiatische Weisheit)
  • „Wir müssen uns finden lassen.“ (Graf Karlfried Dürckheim)
  • „Grabe einen Brunnen, bevor du durstig wirst.“ (Asiatische Weisheit)
  • „Halte immer einen Sessel frei, damit das Glück einen Platz findet wenn es kommt.“
  • „Wenn du merkst, dass du auf einem toten Pferd sitzt, steig ab!“ (Dakota-Indianer)
  • „Hast du schon gegessen?“ (Asiatischer Gruß)
  • „Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.“
  • „Ihr habt die Uhr, wir haben die Zeit!“
  • „Wir gehen über die Brücke, sobald wir am Fluss angelangt sind.“
  • „Es ist hoffnungsvoller zu reisen, als anzukommen.“
  • „Der Lehrer erscheint, sobald der Schüler bereit ist.“
  • „Man kann eine Menge beobachten, wenn man nur hinschaut.“ (Yogi Berras)
  • „Die Hälfte ist mehr als das Ganze.“ (griechischer Feldherr)
  • „Verwende die Steine, die man dir in den Weg legt dazu, etwas Neues zu bauen!“ (J. W. v. Goethe)

Veränderung ermöglichen

  • „Das Unmögliche möglich machen, das Mögliche leicht und das Leichte angenehm.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Wenn man weiß, was man tut, kann man tun, was man will.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Was mich interessiert sind nicht bewegliche Körper, sondern bewegliche Gehirne.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Nichts ist unmöglich, außer meinem Denken, das dem so ist.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Freiheit bedeutet, zwischen mehreren Möglichkeiten wählen zu können.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Die eigentliche Bewegung findet im Gehirn statt.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Man lässt den Körper nicht an Grenzen stoßen, man lässt ihn Grenzen erforschen, berühren – und alleine dadurch weiten sie sich aus.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Sich endgültige Ziele zu setzen, heißt sich selbst zu begrenzen.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Beweglich sein mit Körper, Geist und Seele.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Leichte Bewegungen zeichnen sich stets durch mehr Effizienz aus.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Wenn ich meinen Körper genau beobachte, kann ich mein Ich-Bild erweitern.“ (Dr. Moshe Feldenkrais)
  • „Korrekturen, bei denen etwas zusätzlich „zu tun“ ist, können nur wirksam werden, solange wir gleichzeitig den ursprünglichen Fehler weiterhin produzieren.“ (F.M. Alexander)
  • „„Das Richtige zu machen“ wäre das letzte, was wir tun sollten, denn das wirklich Richtige wäre das letzte, wovon wir glauben würden, dass es das Richtige ist.“ (F.M. Alexander)
  • „Solange wir das Gleiche tun wie bisher, werden wir auch die gleichen Resultate bekommen wie bisher.“ (Stephen Covey)

Menschen im Leben

  • „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.“ (Pablo Picasso)
  • „Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl“ (Herbert Grönemeyer)
  • „Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen.“ (Khalil Gibran)
  • „Was wir nicht haben, brauchen wir nicht.“
  • „Man darf den Leser nicht vorhersehen lassen, was man ihm sagen will, aber man muß ihn dazu bringen, den Gedanken selbst zu finden, denn dann achtet er uns, weil wir denken wie er, aber später als er.“ (Marquis de Vauvenargues)
  • „Wie schreibt man einen Hit?“ – „Schreibe das, was dir gefällt, nur nicht ganz so perfekt. Dann gefällt es auch den Leuten.“ (Les Reed auf die Frage von Tony Coe)
  • „Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.“ (Neslson Mandela)

Naturliebhaber/In

  • „In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.“ (Franz Kafka)
  • „Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt ist!“ (Mark Twain; 1835 – 1910)
  • „Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu kommen, wenn man einen Garten hat!“
  • „Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen.“ (Marquis de Vauvenargues)